Nachdem ich meinen Blick auf Kälte verändert habe, kam ziemlich schnell eine ehrliche Frage auf: Wie passt das eigentlich in meinen Alltag?
Denn so sehr mich die Idee von Anpassung und mentaler Stärke überzeugt hat – mein Leben besteht nicht aus freien Stunden, ruhigen Morgen und idealen Bedingungen. Sondern aus Terminen, Verpflichtungen, Müdigkeit.
Genau deshalb habe ich angefangen, Kälte nicht als besonderes Ereignis zu sehen, sondern als etwas, das sich in kleinen Momenten zeigen darf.
Nicht spektakulär. Aber wirksam.





